Travelling in Sub-Saharan Africa
Alles wieder zurück. Die Strecke über Maun und dann durch den Moremi-Park zurück nach Kasane und zur Grenze nach Sambia ist immer noch nicht passierbar. Wir fahren also wieder über die Osthälfte Botswanas zurück, so wie wir gekommen sind. In drei Etappen: So schön Botswana endet, so sehr beginnt Sambia in Missstimmung: Als ich der…
Wo so viele Antilopen und Zebras wandern, ziehen die Katzen natürlich dem Futter hinterher. Wir starten den Tag um 05:55 Uhr und keine 500 Meter von unserem nach allen Seiten offenen Camp lagert tatsächlich eine Löwenfamilie. Man kann es deshalb mit Fug und Recht als (zu) mutig bezeichnen, noch bei Dunkelheit aufzustehen, aber dafür bescherte…
Unsere Reiseplanung war von Anfang an sehr flexibel angelegt und nun gönnen wir ihr das dritte (oder schon vierte?) Update: Denn wir lernen einen deutschen Entwicklungshelfer kennen, der zu unserer weiteren Planung nur den Kopf schüttelt: „Weiter in die Zentralkalahari? Nein, nein – das ist nur etwas für Menschen, die nichts lieber wollen, als den…
Auf vielfache Nachfrage gestatten wir auch gerne mal einen Blick hinter die Kulissen. So sieht unsere ganz private und entspannte (abgesehen von manchmal wirklich lästigen Affen) Frühstücks-Szene aus. By popular demand, we’re happy to give you a peek behind the scenes. Here’s our completely private and relaxed breakfast scene—aside from the occasionally really annoying monkeys.
Ich korrigiere gleich zum Einstieg: In diesem Jahr ist es kein Wasserloch, sondern der gemächlich dahinfließende Boteti River, den wir vom Beobachtungsdeck der Camelthorn Farmstead Camp im Blick haben. Die Kinder mussten unbedingt noch einmal in den Nationalpark, wir chillen mit einem guten Buch – und natürlich klappte das mit dem Lesen wieder mal nicht.…
Wir fühlen uns an 1974 erinnert: Der größte Boxkampt aller Zeiten, zwischen Muhammad Ali und George Foreman im ehemaligen Zaire. Ein Hippo-Bulle verteidigt sein Revier und seine Weibchen gegen zwei jugendliche Eindringlinge. Der Kampf dauert fast eine Stunde und endet blutig – zugunsten des Revierinhabers..
Abgesehen von einer Giraffe, die an unseren Autos vorbeischlenderte, und einem Löwen, der irgendwo in der Nähe nach seinen Weibchen und ihrem Jagderfolg brüllte, gab es keine tierischen Störenfriede in der Nacht. Dafür viele schöne Tiererlebnisse am Tag. Wir kürzen mal herunter auf Zebras und Löwen. Demnächst mehr. Und am Nachmittag dann sogar eine wieder…
Aufgrund tektonischer Verschiebungen änderten der Sambesi, der Okawango und der Chobe vor einigen Millionen Jahren ihre Fließrichtung und aus einem einst riesigen Binnensee von der Größe des Victoriasees wurde Makgadikgadi – ein „ausgedehntes, lebloses Land“, wie der Name sinngemäßt meint. Heute fließt nur noch der Boteti-River, der längste „Finger“ des Okavango-Delta in diese Richtung. Das…
Tatsächlich eine der seltsamsten Übersetzungen in der Biologie, oder? Warum wird aus dem Erdmännchen im Englischen eine Meerkatze? Die Auflösung: Das Wort leitet sich von den niederländischen Begriffen mier („Ameise“) und kat („Katze“) ab. Es bedeutet also in Afrikaans so viel wie „Ameisenkatze“ und bezieht sich auf die Nahrung (Ameisen, Termiten etc.) und die katzengleiche Bewegung. Im Makgadikgade-Nationalpark besuchen…
Nachdem wir unser Reifenproblem gelöst hatten, fuhren wir nach Nata, wo ich mir am Zapfsäulensockel einer Tankstelle ein Stück der Flanke abrasiere. Wieder Reifenwechsel. Dieses Mal mit mehr Gelassenheit und weniger Panik. Und so geht es guten Mutes weiter nach Gweta. Das Camp „Planet Baobab“ war mal unsere Ausgangsstation für eine Fahrt über die Salzpfanne…