• Österliche Home Story

    Auf vielfache Nachfrage gestatten wir auch gerne mal einen Blick hinter die Kulissen. So sieht unsere ganz private und entspannte (abgesehen von manchmal wirklich lästigen Affen) Frühstücks-Szene aus. By popular demand, we’re happy to give you a peek behind the scenes. Here’s our completely private and relaxed breakfast scene—aside from the occasionally really annoying monkeys.


  • Ein Vormittag am Wasserloch

    Ich korrigiere gleich zum Einstieg: In diesem Jahr ist es kein Wasserloch, sondern der gemächlich dahinfließende Boteti River, den wir vom Beobachtungsdeck der Camelthorn Farmstead Camp im Blick haben. Die Kinder mussten unbedingt noch einmal in den Nationalpark, wir chillen mit einem guten Buch – und natürlich klappte das mit dem Lesen wieder mal nicht.…


  • Rumble in the Jungle

    Wir fühlen uns an 1974 erinnert: Der größte Boxkampt aller Zeiten, zwischen Muhammad Ali und George Foreman im ehemaligen Zaire. Ein Hippo-Bulle verteidigt sein Revier und seine Weibchen gegen zwei jugendliche Eindringlinge. Der Kampf dauert fast eine Stunde und endet blutig – zugunsten des Revierinhabers..


  • Makgadikgadi, Teil II

    Abgesehen von einer Giraffe, die an unseren Autos vorbeischlenderte, und einem Löwen, der irgendwo in der Nähe nach seinen Weibchen und ihrem Jagderfolg brüllte, gab es keine tierischen Störenfriede in der Nacht. Dafür viele schöne Tiererlebnisse am Tag. Wir kürzen mal herunter auf Zebras und Löwen. Demnächst mehr. Und am Nachmittag dann sogar eine wieder…


  • Die Fähre schläft noch, der Fluss aber nicht

    Aufgrund tektonischer Verschiebungen änderten der Sambesi, der Okawango und der Chobe vor einigen Millionen Jahren ihre Fließrichtung und aus einem einst riesigen Binnensee von der Größe des Victoriasees wurde Makgadikgadi – ein „ausgedehntes, lebloses Land“, wie der Name sinngemäßt meint. Heute fließt nur noch der Boteti-River, der längste „Finger“ des Okavango-Delta in diese Richtung. Das…


  • Erdmännchen – Meerkat

    Tatsächlich eine der seltsamsten Übersetzungen in der Biologie, oder? Warum wird aus dem Erdmännchen im Englischen eine Meerkatze? Die Auflösung: Das Wort leitet sich von den niederländischen Begriffen mier („Ameise“) und kat („Katze“) ab. Es bedeutet also in Afrikaans so viel wie „Ameisenkatze“ und bezieht sich auf die Nahrung (Ameisen, Termiten etc.) und die katzengleiche Bewegung. Im Makgadikgade-Nationalpark besuchen…


  • Pause von der Reise

    Nachdem wir unser Reifenproblem gelöst hatten, fuhren wir nach Nata, wo ich mir am Zapfsäulensockel einer Tankstelle ein Stück der Flanke abrasiere. Wieder Reifenwechsel. Dieses Mal mit mehr Gelassenheit und weniger Panik. Und so geht es guten Mutes weiter nach Gweta. Das Camp „Planet Baobab“ war mal unsere Ausgangsstation für eine Fahrt über die Salzpfanne…


  • Unsere Route

    Für alle, die in der Geografie von Botswana nicht so ganz fit sind, hier endlich mal ein Überblick unserer bisherigen Fahrstrecke. Wenn Ihr Euch wundert, weshalb wir nach Ihaha nicht weiter gen Westen sind: Der Weg nach Moremi und Khwai ist gesperrt, weil das Okavango-Delta von den vielen Regenfällen seit November gesperrt ist – obwohl…


  • The first cut is the deepest

    Vom Kasane und dem Chobe Nationalpark drängt es uns nach Süden. Pandamatenga auf dem Weg nach Nata ist das Ziel. Wir wissen, dass die Straße immer schlechter wird, je weiter wir nach Süden kommen. Die ersten 40 km geht es auch wirklich (zu) gut. Dann kommt der Angriff der Schlaglöcher, eine ganze Brigade, die sich…


  • Grüner Dschungel und langer Darm

    Wenn ein zehnjähriges Kind morgens die Augen aufmacht, aus dem Fenster des Zeltdachs schaut und als allererstes „Impala“ sagt, weil da eben gerade so eine schlanke Gazelle vorbeispringt, dann weiß man: Ja, wir sind jetzt mitten im afrikanischen Busch. Von Senyati aus verschlägt es uns am nächsten Tag in den Chobe Nationalpark. Nach wochenlangem Regen…