• Toyo!!

    Der Landcruiser namens Toyo hatte sich am Ende unserer letzten Reise geweigert, anzuspringen. Also bekam er in der Zwischenzeit zwei neue Batterien (er legt Wert auf 24 Volt). Aber auch zu Beginn unserer jetzigen Reise hat er sich in den Mittelpunkt gerückt: Samstag waren wir einkaufen, und haben natürlich gleich den Kühlschrank eingeschaltet und befüllt.…


  • Our route

    Es kommt zwar immer anders, als wir es planen, aber weil wir häufig nach unserer Reiseroute gefragt werden, hier schon mal ein Blick auf unseren Plan, auf dem Weg von Livingstone nach Johannesburg 3.000 bis 3.500 km unter Toyos Reifen zu nehmen: This is our plan for the 3,000 + km from Livingstone to Johannesburg.…


  • Dangerous?

    Ein erfahrener Politikberater bestärkte mich in der Wahl unserer Reiseziele mit seiner Spontananalyse: „angesichts der Entwicklungen in Belgien, Frankreich und in Deutschland reist Du quasi in ‚sichere‘ Länder!“ Stimmt, über die anderen fliegen wir hinweg: Mit Ägypten und Sudan ist Äthiopien im Streit um die für alle drei Länder wichtigste Wasserquelle, den Nil. Die flussabwärts…


  • It’s time for Africa

    Der Rhythmus der Zugvögel: Mitte Mai sind wir aus Afrika zurückgekommen. Jetzt wird es kalt in Deutschland und wir starten wieder. Am Donnerstag geht’s los. Wir hoffen wieder auf Eure Begleitung. Dieses Mal sollte es auch mit dem Mail-Versand bei neuen Posts klappen (Daumen drück!). Und weil die Reise dieses Mal in Johannesburg endet, passt…


  • Und zum Schluss: Heinrich Heine

    Wenn Ihr bei diesen Zeilen seid, sind wir schon in Frankfurt gelandet. Wir schließen mit unserem morgendlichen Besucher in dieser grandiosen, 90 ha großen Kayube-Lodge, wo sich sechs Häuschen an der einen Kilometer km langen Sambesi-Uferfront verteilen. Und eh‘ die Wehmut des Abschieds aufkommt, erinnern wir uns mit dem ironischen Heinrich Heine, dass alles Schöne…


  • Victoria Falls

    Weil es „das schönste war, das er in Afrika je zu Gesicht bekam“, benannte 1855 der Schotte David Livingstone die Wasserfälle zwischen Simbabwe und Sambia nach seiner Königin Victoria. Hier stürzt sich der Sambesi auf einer Breite von 1.700 m in eine quer zum Flusslauf liegende, 110 m tiefe und nur 50 m weite Schlucht. Jetzt,…


  • Bye Botswana

    An der Grenze nach Sambia (problemlos, wieder unter 30 Minuten) enttäuschten wir die schlitzohrigen Geldwechsler und freundlichen Grenz-Bürokratie-Beratungs-Helfer – wir lehnten jegliche Hilfen ab. Hier, bei Kazungula, in der Mitte des Sambesi, treffen sich die Grenzen von Botswana, Namibia, Sambia und Simbabwe. Zeit für ein paar Fakten zu Botswana: Etwas zwei Millionen Menschen leben in…


  • Uffstiesch!

    Für Nicht-Hessen: Aufstieg! Der SV Darmstadt 98, aka „Lilien“, hat heute die Sensation geschafft: „Erste Liga, Darmstadt ist dabei!“ Vor zwei Wochen haben wir in der Kalahari mit einem italienischen Paar noch den Aufstieg des FC Genua in die italienische Liga A gefeiert, heute feiert Darmstadt. Und glücklicherweise hatten wir ein angemessenes Fläschchen an Bord,…


  • Senyati

    Nach dem Abenteuer in der Salzpfanne geht’s auf fast leeren Teerstraßen, die ziemlich eintönig wären, würden nicht gelegentlich Elefanten gemächlich die Straße überqueren, über Nata und nördlich dann weiter nach Senyati – fast schon wieder an der Grenze zu Sambia. Im Senyati Safari Camp wurden Hütten und Stellplätzen um ein Wasserloch herum errichtet, ohne Zaun…


  • Kubu Island

    Und dann sind wir da. 110 km und 5 Stunden nach dem Start am Rande der Makgadikgadi, der Teerstraße in Gweta. Inmitten dieses Nichts, dieser außergewöhnlichen, fast mondähnlichen Landschaft liegt die 1 km lange Insel Kubu. Unwirklich und bizarr erhebt sie sich etwa 20 Meter über der weißen Salzpfanne. Auffallend sind die Baobab-Riesen, die großen…