Travelling in Sub-Saharan Africa
Wir sind in DER historischen Stadt Ostafrikas angekommen. Hier siedelten die arabischen Händler, Perser aus Shiraz, dann die Omanis aus Sanisbar. Und von 1888-91 war Bagamoyo die Hauptstadt von Deutsch-Ostafrika, was dann bis 1916 Dar-es-Salaam wegen seines tieferen Hafens wurde. Der Name leitet sich vom Sklavenhandel des 19. Jahrhunderts ab – Bwaga-Moyo oder „Leg Dein…
Hannes Waders „Ich bin unterwegs nach Süden“ gilt auch für uns. Entlang der Küste Richtung Bagamoyo. Dabei durchqueren wir den Saadani National Park. Er ist über 1.000 Quadratkilometer groß und der jüngste Nationalpark in Tansania – mit dem Alliterations-Slogan „where the beach meets the bush“. Wir sind uns bewusst, dass wir wahrscheinlich keine großen Tierbegegnungen…
Um den in dieser Umgebung (s. gestrigen Blog) existierenden Risiken eines zu tiefenentspannten Blutdrucks sowie der noch weniger zu unterschätzenden Malaria-Gefahr vorzubeugen, haben wir unsere gekühlte Bord-Apotheke ausreichend gefüllt… To prevent the risks of too low blood pressure existing in this relaxed environment, as well as the even less to be underestimated danger of malaria,…
Von dem verschlafenen Pangani mit heruntergekommenen ehemaligen arabischen Handels- und deutschen Kolonialhäusern fahren wir gen Süden, immer der Küste entlang zur wahren Attraktion hier: den Stränden rund um die Fischerdörfer von Ushongo – angeblich die schönsten des Festlands (hinter Sansibar natürlich). Über Naturstraßen erreichen wir das von der iOverlander-App empfohlene Camp „Mikes Cottages“. Da wir…
… zumindest soweit sie uns bislang selbst bewusst ist … at least we ourselves are aware of it so far
Von Lushoto geht’s entlang vieler Sisalplantagen und auf verkehrsarmen Teerstraßen Richtung Indischer Ozean. Die letzten gut 40 km sind Naturstraße, laut Dumont eine der zwei schönsten Strecken an der tansanischen Küste. Die landschaftlich reizvolle Fahrt durch eine sanfte, allmählich zum Meer abfallende Hügellandschaft führt auf einer sagenhaft roten Piste durch üppige Vegetation und unverdorbene Dörfer.…
In allen Grün-Schattierungen präsentieren sich die Usambara-Berge im Nordosten Tansanias. Viele Pflanzenarten sind hier endemisch, bekanntester Vertreter ist das nur noch selten wild zu findende Usambara-Veilchen. Die höchsten Spitzen reichen bis 2.300 Meter Höhe, unserem Toyo reichen schon die 1.400 Höhenmeter bis zur Irente-Farm, ein Sozialprojekt der Evangelischen Kirche mit Kühen, Käse, selbstgebackenem Roggenbrot (was…