Makgadikgadi, Teil II

Abgesehen von einer Giraffe, die an unseren Autos vorbeischlenderte, und einem Löwen, der irgendwo in der Nähe nach seinen Weibchen und ihrem Jagderfolg brüllte, gab es keine tierischen Störenfriede in der Nacht. Dafür viele schöne Tiererlebnisse am Tag. Wir kürzen mal herunter auf Zebras und Löwen. Demnächst mehr.

Und am Nachmittag dann sogar eine wieder funktionsfähige Fähre, die es allerdings nicht wie in Gernsheim bis ans Ufer schafft. Ein bisschen Wasserdurchfahrt muss eben manchmal sein.

Morning has broken, like the first morning …
Noch sind nur erste Gruppen von Zebras hier – in wenigen Wochen kommt hier die zweitgrößte Zebramigration der Welt an
Eine bildhübsche Lioness …
… und ein nicht weniger beeindruckender Lion
Ein hübsches Paar, oder?
Mit dem zweiten sieht man besser!
Die Fähre funktioniert heute – aber die soll ich treffen?
… und Toyo bekommt eine kostenlose Unterbodenwäsche.
Lores Muskelkraft hilft, die Fähre über den Boteti zu ziehen.

2 Kommentare zu „Makgadikgadi, Teil II“

  1. Man kann Ostern definitiv langweiliger verbringen 😅😅😎😎 weiter gute Fahrt und fröhliche Viecher wünschen Eva und Tom

  2. Da bin ich schwer beeindruckt von Frau Huber💪und wünsche Euch ein fröhliches Ostrrfest mit der Familie in 🇧🇼

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