Nach einem Zwischenstop im einsam gelegenen Rostock Ritz mit seinem endlosen Blick in die Weite, sei es vom Lodge-Pool oder dem einsamen Camp in der Wüste, landen wir in Swakopmund. Statt 40 Grad hat es hier am Atlantik nur Höchsttemperaturen von 23 Grad (und neblig-kühle Nächte). Mit fachkundiger Hilfe eines Physikers (!) machen wir uns auf die Suche nach den „Little Five“, den Überlebenskünstlern der Namib-Wüste. Nicht so gefährlich wie die „Big Five“ (Löwe, Leopard, Elefant, Büffel, Nashorn) aber noch viel besser versteckt. Alleine hätten wir kein einziges dieser fünf Tiere gesehen oder auch nur eine Ahnung gehabt, wo wir sie aus dem Sand hätten ausgegraben können.
Die Osterferien sind übrigens kein guter Zeitpunkt für einen Urlaub in Swakop. Die Campsite ist voll von Namibianern und Südafrikanern, die hier im feucht-kühlen Wetter die Erholung von der Hitze des Landesinneren suchen.











After a stopover at the secluded Rostock Ritz lodge with its endless view of the vastness, we land in Swakopmund. Instead of 40 degrees, the maximum temperature here on the Atlantic coast is only 23 degrees (and the nights are cool and foggy). We set off in search of the „Little Five“, the survival artists of the Namib Desert. Not as dangerous as the „Big Five“ (lion, leopard, elephant, buffalo, rhino) but much better hidden. On our own, we wouldn’t have seen a single one of these five animals or even had a clue where we could dig them out of the sand.
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