Kategorie: 2026
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Es geht schon wieder los …
Wir sitzen im Flieger über Addis (Äthiopien) nach Victoria Falls (Simbabwe) und würden uns eigentlich aus ganzem Herzen auf das nächste Drei-Generationen-Afrika-Abenteuer freuen – hätte unsere Enkelin Mayla (einige kennen sie als selbstbewusste und souveräne Rednerin bei meinem Geburtstag) uns nicht einen gewaltigen Schrecken kurz vor Abflug eingejagt: Im Sportunterricht hat sie sich beim mutigen…
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Wasser – dieses Jahr mal zuviel
Aus dem gesamten südlichen und östlichen Afrika, von Südafrika bis Uganda erreichen uns Horrornachrichten über ungewöhnliche Regenfälle mit Erdrutschen, Überschwemmungen und Toten. Aber dazu später sicherlich mehr. Wir kämpfen zunächst mit unseren ganz eigenen Wasserproblemen – made by Toyo: Was ein gemütlicher Urlaubstag am Sambesi – der ungewöhnlich viel Wasser führt, ca 50 Meter breiter…
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Reunion
Das Wichtigste des Tages: Chris & Lena mit Mayla & Marlon sind wohlbehalten in Vic Falls gelandet und mit dem Taxi nach Kasane (Botswana) gefahren, wo sie nach mehrstündigen Wartezeiten bei AVIS und erzwungenem Austausch des Ersatzreifens dann doch noch das richtige Auto erhalten. Wir selbst sind von Livingstone die 70 km nach Kasane gefahren…
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Von Kasane nach Senyati
Erste gemeinsame Nacht in der Chobe Safari Lodge. Unvergesslich, denn ein Viertel der Campingplätze ist wegen der Chobe-Flut glatt verschluckt. Nach einem luxuriösen Frühstück mit selbstgebackenen Pancakes verdaddeln wir den halben Tag am Pool mit einem ausgedehnten Frühschoppen sowie diversen Cock- und Mocktails. Am Nachmittag machen wir uns dann doch noch auf den Weg. Etappenziel…
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Grüner Dschungel und langer Darm
Wenn ein zehnjähriges Kind morgens die Augen aufmacht, aus dem Fenster des Zeltdachs schaut und als allererstes „Impala“ sagt, weil da eben gerade so eine schlanke Gazelle vorbeispringt, dann weiß man: Ja, wir sind jetzt mitten im afrikanischen Busch. Von Senyati aus verschlägt es uns am nächsten Tag in den Chobe Nationalpark. Nach wochenlangem Regen…
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The first cut is the deepest
Vom Kasane und dem Chobe Nationalpark drängt es uns nach Süden. Pandamatenga auf dem Weg nach Nata ist das Ziel. Wir wissen, dass die Straße immer schlechter wird, je weiter wir nach Süden kommen. Die ersten 40 km geht es auch wirklich (zu) gut. Dann kommt der Angriff der Schlaglöcher, eine ganze Brigade, die sich…
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Unsere Route
Für alle, die in der Geografie von Botswana nicht so ganz fit sind, hier endlich mal ein Überblick unserer bisherigen Fahrstrecke. Wenn Ihr Euch wundert, weshalb wir nach Ihaha nicht weiter gen Westen sind: Der Weg nach Moremi und Khwai ist gesperrt, weil das Okavango-Delta von den vielen Regenfällen seit November gesperrt ist – obwohl…
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Pause von der Reise
Nachdem wir unser Reifenproblem gelöst hatten, fuhren wir nach Nata, wo ich mir am Zapfsäulensockel einer Tankstelle ein Stück der Flanke abrasiere. Wieder Reifenwechsel. Dieses Mal mit mehr Gelassenheit und weniger Panik. Und so geht es guten Mutes weiter nach Gweta. Das Camp „Planet Baobab“ war mal unsere Ausgangsstation für eine Fahrt über die Salzpfanne…
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Erdmännchen – Meerkat
Tatsächlich eine der seltsamsten Übersetzungen in der Biologie, oder? Warum wird aus dem Erdmännchen im Englischen eine Meerkatze? Die Auflösung: Das Wort leitet sich von den niederländischen Begriffen mier („Ameise“) und kat („Katze“) ab. Es bedeutet also in Afrikaans so viel wie „Ameisenkatze“ und bezieht sich auf die Nahrung (Ameisen, Termiten etc.) und die katzengleiche Bewegung. Im Makgadikgade-Nationalpark besuchen…
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Die Fähre schläft noch, der Fluss aber nicht
Aufgrund tektonischer Verschiebungen änderten der Sambesi, der Okawango und der Chobe vor einigen Millionen Jahren ihre Fließrichtung und aus einem einst riesigen Binnensee von der Größe des Victoriasees wurde Makgadikgadi – ein „ausgedehntes, lebloses Land“, wie der Name sinngemäßt meint. Heute fließt nur noch der Boteti-River, der längste „Finger“ des Okavango-Delta in diese Richtung. Das…