Maasai Mara (3): Five Brothers

A day trip to the south of the Masai-Mara offers us picture book panoramas: Bright blue sky, yellow savanah and first green grass (rainy season started already). And then the culmination: We learned from John, our Maasai, that there is a group of five cheetahs in the park. They are supposed to lie somewhere, as cats do 20 hours a day, hidden in the shade of a tree or in bushes. Somewhere on these 1,500 square kilometres. And my female guide on the passenger seat actually finds them:  All five brothers under a tree, right on a bumpy dirt road. We can hardly separate ourselves from these wonderful cats, which look quite peaceful. Now. But when they get hungry, you don’t want to be an antelope.

Wir machen eine Tagestour quer durch die Masai-Mara. Die Südseite, an der Grenze zu Tansania, bietet uns Bilderbuch-Panoramen: Gelbe Steppe, erstes grünes Gras (die Regenzeit hat begonnen) und strahlend blauer Himmel (noch besser wäre das nur noch in Verbindung mit dem roten Sand der Kalahari). Und dann die Krönung: Wir wissen von John, unserem Maasai, dass es im Park eine Gruppe von fünf Geparden gibt. Irgendwo liegen sie, wie Katzen dies eben 20 Stunden am Tag so tun, versteckt im Schatten eines Baumes oder tief im Gebüsch. Irgendwo auf diesen 1.500 Quadratkilometern. Doch Lore findet sie: Direkt an einem rumpligen Feldweg, unter einem Baum. Wir können uns kaum trennen von diesen herrlichen Katzen, die ganz friedlich aussehen. Jetzt. Aber wenn sie Hunger bekommen, mag man nicht Antilope sein.  

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