Our tour 2016: Africa’s Southwest

The idea was to travel to and especially through Africa. That was the reason (or at least the most important one) for a bit earlier retirement. However, due to some geopolitical mistakes in earlier times we gave up the idea of driving ourselves, but shipped our car to Africa. But the dream remains to drive the car back to Germany.

Der Traum war eine Reise durch Afrika. Das war dann auch der Grund – oder zumindest der wichtigste Grund – für den etwas früheren Ruhestand (auch wenn sich das bald relativiert hatte). Weil geopolitisches Versagen die vorgesehene Route nicht ganz gefahrenfrei belassen hat, haben wir die Idee der Durchquerung vorläufig aufgegeben und unser Auto nach Kapstadt verschifft. Es bleibt der Traum, es mal zurück zu bringen ….

The first part of our plans: Starting at the most south-western point of the continent and going north. After crossing the Angolan border Google Maps offers no more westbound streets. Anyhow: We will turn left trying to reach the Atlantic Ocean.

Der erste Teil unserer Reise: Vom südwestlichsten Zipfel des Kontinents, dem Kap der Guten Hoffnung (passend für solch eine Reise – oder?) geht’s nach Norden. Hinter der Grenze nach Angola bietet Google Maps leider keine Straßen mehr an, die nach Westen gehen. Egal: Wir werden links blinken und dann fahren, bis wir den Atlantik erreichen.

Der erste Teil unserer Reise - bis hierhin kennt Google noch Straßen

Second part was two weeks in Angola including the famous Doodsakker – a (very) small Strip between Namib Desert and Atlantic Ocean. Driving there was one, getting a visa the other experience.

Der zweite Teil der Reise ging zwei Wochen durch Angola. Nachdem es uns gelang, die Visa für Angola zu erhalten, war die Fahrt am Doodsakker, einem schmalen Streifen zwischen den steilen Dünen der Namibwüste und dem kalten Wasser des Atlantik fast schon die kleinere Herausforderung. Na ja, nicht ganz …

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What followed was based on spontaneity and inspired by Stefan Zweig (see post Dec 03). It might have been Sambia. It might have been Zimbabwe. Finally Botswana made the race.

Bis hierhin war alles noch geplant. Was folgte, war Spontaneität. Fahren wir nach Sambia? Nach Zimbabwe? Wir lasssen uns schließlich (frei nach Stefan Zweig) nach Botswana reisen.

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