Und zum Schluss: Heinrich Heine

Noch nicht Heine, nur der gestrige schwergewichtige Besucher vor unserem Schlafzimmer

Wenn Ihr bei diesen Zeilen seid, sind wir schon in Frankfurt gelandet. Wir schließen mit unserem morgendlichen Besucher in dieser grandiosen, 90 ha großen Kayube-Lodge, wo sich sechs Häuschen an der einen Kilometer km langen Sambesi-Uferfront verteilen. Und eh‘ die Wehmut des Abschieds aufkommt, erinnern wir uns mit dem ironischen Heinrich Heine, dass alles Schöne wiederkommt:

„Das Fräulein stand am Meere

Und seufzte lang und bang

Es rührte sie so sehre

Der Sonnenuntergang.

Mein Fräulein, sei’n sie munter,

Das ist ein altes Stück:

Hier vorne geht sie unter

Und kehrt von hinten zurück.“

Schon Zeit für einen Sundowner?
Geht sie auf oder unter?
„… und kehrt von hinten zurück“

By the time you read these lines, we will have landed in Frankfurt. We close with our morning visitor at this grandiose 90-hectare Kayube Lodge, where six cottages are spread along the one-kilometre-long Zambezi riverfront. And before the melancholy of parting sets in, we remember with the ironic Heinrich Heine that the best things always come back again. (You’ll find a translation of this poem here –> https://lyricstranslate.com/en/das-fraulein-stand-am-meere-girl-stood-ocean.html )

Eine Antwort zu „Und zum Schluss: Heinrich Heine“

  1. Avatar von Liane Stähle

    Lieber Herr Huber,
    schön, dass Sie wieder gut heimgekehrt sind. Die wunderbaren Erlebnisse nimmt Ihnen und Ihrer Frau niemand. Einfach schön immer wieder einzutauchen in die Welt des südlichen und östlichen Afrikas.
    Jambo.
    Herzliche Grüsse,
    Liane

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