Maasai Mara (1): Lions

„Mara“ means „spotted“ in Maa, the Masai language, which describes the hilly savannah plain covered with acacias and bushes. We were so impressed last year by this one of the most beautiful nature reserves in the world that we had to come again. This time not in the „Triangle“, but in the eastern part of the Mara.

In the northern, easily accessible area of the national park, there is a dense crowd around each of the Big Five. More than 20 cars filled with tourists fight for the best view of a single lioness. Fortunately, we do not have to participate in this rat race. We invited the guardian of our camp-site, a Maasai, to be our guide. As a Maasai he doesn’t have to pay an entrance fee to the area which once belonged to his ancestors (we paid 90 USD per head and day) and he doesn’t have to be able to read a map (he also can’t) to know his way around the park.

He guides us to where we are alone: So, for instance, with the three young lion men who just together dismantle their nightly kill, a wildebeest, or the old and still impressive lion who purposefully and breathing heavily walks past us without appreciating us even one single look. Although we follow him over a longer distance, he may not even ignore us, he seems to be so convinced of himself (as experienced „can openers“ know, domestic cats can do that very well).

Sie ist eine der schönsten und meistbesuchten Naturschutzgebiete der Welt: Die Masai Mara. „Mara“ bedeutet in Maa, der Masai-Sprache „gefleckt“, was die mit Akazien und Büschen bedeckte hügelige Savannenebene beschreibt. Wir waren vergangenes Jahr so beeindruckt, dass wir noch einmal herkommen mussten. Diesmal nicht im westlichen „Triangle“, sonder im östlichen Teil der Mara.

Wem der nördliche, leicht erreichbare Bereich des Nationalparks für Tierbegegnungen ausreicht, fährt um 06 Uhr in den Park und kann um 9 Uhr schon wieder in seiner Lodge am herrlich gedeckten Frühstückstisch sitzen. Entsprechend herrscht hier auch dichtes Gedränge rund um jeden einzelnen der Big Five. Mehr als 20 Autos gefüllt mit Touristen balgen sich um die beste Sicht auf eine einzige Löwin. Wir müssen da glücklicherweise nicht mitmachen. Der Wächter unserer Camp-Site, ein Maasai, ist unser Guide. Natürlich hat er kein Auto und so wird unser Toyo eben zum Dreisitzer umfunktioniert. Als Maasai muss er keinen Eintritt im Nationalpark bezahlen, es ist ja das Land seiner Vorfahren (wir werden mit 90 USD pro Kopf und Tag abkassiert) und er muss auch keine Landkarte lesen können (kann er auch nicht), um sich im Park auszukennen. Er will uns zwar auch die einzelne Löwin zeigen, wir verweigern jedoch das „Anstehen“. Und so lotst er uns eben dorthin, wo wir alleine sind: So etwa bei den drei jungen Löwenmännern, die gerade gemeinsam ihren nächtlichen Kill, ein Gnu, zerlegen oder dem alten und immer noch beeindruckenden Löwen, der zielstrebig und schwer atmend an uns vorbeiläuft, ohne uns auch nur eines einzigen Blickes zu würdigen. Obwohl wir ihm über ein längeres Stück folgen, mag er uns nicht mal ignorieren, so sehr scheint er von sich überzeugt zu sein (wie erfahrene „Dosenöffner“ wissen, können Hauskatzen das auch sehr gut).

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