Winston Churchill called Uganda the „pearl of Africa“ because of its natural resources. Idi Amin’s reign of terror in the 70s and the civil wars in the 80s took much of the glimmer. How would be the core of the pearl, Kampala?
After leaving the White Nile, we fought our way through chaotic Tuk-tuk (three-wheel taxi), Piki-Piki (moped) and Boda-Boda (bicycle and moped) traffic to the capital of Uganda with its estimated 2-3 million inhabitants. Built on seven hills, like Rome. Thoroughly rebuilt from the mid-80s, when an incomparable building boom created an extremely modern skyline for sub-Saharan Africa. But it is still not enough. The traffic infarction greets daily. And on „Black Friday“ Ugandans obviously react even crazier than anywhere else in the world. Yesterday we queued one hour up to the parking lot of a mall and one hour also again down. Bought? Nothing! The queue at the cashier is probably still there this morning.
Photographically at least the culinary highlight: Black Forest cake and similar souvenirs for the hip. Big LIKE for Kampala! Seems that Churchill was right. 🙂
Winston Churchill bezeichnete Uganda wegen seiner natürlichen Ressourcen als die „Perle Afrikas“. Die Terrorherrschaft Idi Amins in den 70ern und die Bürgerkriege in den 80ern haben viel von dem Perlenglanz genommen. Wir waren gespannt, wie sich das im Brennpunkt des Landes niederschlägt. Letzeres ist übrigens nicht klimatisch gemeint, denn durch die Lage in der Nähe des Äquators ist es ganzjährig ausgeglichen warm, aber auf über 1.000 Meter eben nicht übermäßig heiß.
Nachdem wir den Weißen Nil verlassen hatten, kämpften wir uns durch chaotischen Tuktuk (Dreirad-Taxi)-, Piki-Piki (Moped)- bzw. Boda-Boda (Fahrrad und Moped)-Verkehr in die Hauptstadt von Uganda mit ihren geschätzten 2-3 Millionen Einwohnern. Gebaut auf sieben Hügeln, wie einst schon Rom. Gründlich umgebaut ab Mitte der 80er, als ein unvergleichlicher Bauboom eine für Schwarzafrika ungemein moderne Skyline schuf. Aber es reicht immer noch nicht. Täglich grüßt der Verkehrsinfarkt. Und auf „Black Friday“ reagieren Ugander offensichtlich noch verrückter als irgendwo sonst auf der Welt. Eine Stunde stauten wir uns gestern auf den Parkplatz einer Mall hinauf und eine Stunde auch wieder runter. Gekauft? Nichts! Die Schlange an der Kasse wird sich wohl erst heute in den Morgenstunden auflösen.
Fotografisch wenigstens das kulinarische Highlight: Es gibt Schwarzwälder-Kirsch-Torte und ähnliche Hüft-Souvenirs. Ich glaub‘, ich mag Kampala. Eben doch eine Perle 🙂
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