Ten days in the Luangwa Valley are past. Although none of us is a hygiene fetishist we feel the need for change: The sand and dirt everywhere, the shower water from the deep brown Luangwa and the annoying tsetse flies arouse the desire and anticipation for a beautiful hotel with clear water, air conditioning and wifi. We set off for Lilongwe the capital of Malawi.
What remains of Zambia is the impressive help project in Lusaka, the life in untouched and overly beautiful wilderness and above all the always friendly people. Nobody is pushy, most even shy, but everyone reacts to the smallest smile with friendliness, and shining, heartwarming eyes. Especially the children, of course.
The many, many children. On average Zambian women have almost 6 children. Due to the lack of modern means of family planning, the population has multiplied sevenfold since the 1950s: from 2.5 to over 17 million people. And for many of these people, the only food they have is maize and manioc.
Zehn Tage im Luangwa-Tal sind um. Damit ist es für den typischen Mitteleuropäer, selbst wenn er kein Desinfektionsmittel-Fetischist ist, dann auch mal genug: Der überall vorhandene Sand und Schmutz, das tiefbraune Duschwasser aus dem vorbeifließendem Luangwa und die nervenden Tsetse-Fliegen wecken den Wunsch und die Vorfreude auf ein schönes Hotel mit klarem Wasser, Klimaanlage und WLAN. Wir machen uns auf nach Malawi, in die Hauptstadt Lilongwe.
Was von Sambia bleibt, sind das Hilfsprojekt im Township von Lusaka, das Leben in unberührter und nicht ungefährlicher Natur und vor allem die stets freundlichen Menschen. Niemand ist aufdringlich, die Menschen sind eher scheu, aber jeder reagiert auf das kleinste Lächeln mit einem Strahlen im Gesicht: Freundlich, neugierig und herzerwärmend. Insbesondere natürlich die Kinder. Die vielen, vielen Kinder.
Im Schnitt haben sambische Frauen knapp 6 Kinder. Nahezu jede Frau im gebährfähigen Alter scheint einen Säugling auf dem Rücken zu tragen. In Ermangelung moderner Mittel der Familienplanung hat sich die Einwohnerzahl seit den 50er Jahren versicbenfacht: Von 2,5 auf über 17 Millionen Menschen. Und für viele dieser Menschen besteht die Ernährung auch deshalb nur aus Mais und Maniok.
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