We spend five days in the wilderness of the North Park: In a community camp where the proceeds from the camp are used to invest in their village school. And at the infamous Buffalo Camp, whose founder was the first fighter against the poachers and who was given the privilege of building a lodge in the middle of the park. For prices like in 5* hotels there is a very special luxury: complete loneliness, fascinating wildlife and nights under the starry sky. At the campfire or in one of the seven really simple straw huts we listen to the howling of the hyenas, the elephant creeping around our hut at night (hopefully he doesn’t lean against it …), the barking hippos and the lions whose roaring (felt) right next to our hut kept us awake (have I already mentioned that the side of our hut facing the river bank is open?).
Wir verbringen fünf Tage in der Wildnis des Nordparks: Im Community Camp des Dorfes Chifunda, dessen Einwohner den Erlös aus dem Camp für den Kauf von Schulbüchern für ihre beiden Schulen einsetzen. Und im berühmt-berüchtigten Buffalo Camp, dessen Gründer der erste Kämpfer gegen die Wilderer war und der als Dank dafür mitten im Park eine Lodge bauen durfte. Für Preise wie im Adlon gibt es einen ganz besonderen Luxus: Einsamkeit unter Freunden, Tiere in der Wildnis und ein Himmel voller Sterne. Am Lagerfeuer oder in einer der insgesamt sieben wirklich einfachen Strohhütten lauschen wir dem Heulen der Hyänen, dem nachts um unsere Hütte schleichenden Elefanten (hoffentlich lehnt er sich nicht dagegen …), den bellenden Hippos und den (gefühlt) direkt neben unserer Hütte brüllenden Löwen (dass die dem Flussufer zugewandte Seite unserer Hütte offen ist, weiß er bestimmt nicht – oder?).
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