Mozambique

„The ceasefire that has been in place between the government and RENAMO since the beginning of this year has been consolidated and extended indefinitely. The military convoys accompanying civilian vehicles will remain suspended,“ the German Foreign Ministry wrote a few days ago. A reliable source. We dare to cross the border to Mozambique at Mutare. We drive the infamous Beira Corridor, which is Zimbabwe’s gateway to the sea and fiercely contested in the civil war of the 1980s. Still the target of assassinations until 2015, which is why military support for civilian vehicles was common. These wars are one of the reasons why Mozambique is one of the poorest countries in the world. In 2016, it ranked 181 out of 188 countries in the Human Development Index. But the first part of the road is already beautifully constructed. Unfortunately it doesn’t stay that way and for hours we have to slalom over a bad pothole track.

„Die seit Beginn diesen Jahres zwischen Regierung und RENAMO praktizierte Waffenruhe hat sich gefestigt und ist auf unbestimmte Zeit verlängert worden. Die Militärkonvois zur Begleitung ziviler Fahrzeuge bleiben eingestellt.“ So schreibt es das deutsche Außenministerium. Eine zuverlässige Quelle, weshalb wir es wagen können, bei Mutare die Grenze nach Mozambique zu passieren. Wir fahren den berühmt-berüchtigten Beira-Korridor, der Zimbabwes Zugang zum Meer ist und im Bürgerkrieg der 80er Jahre heftig umkämpft. Noch bis 2015 waren hier Attentats-Ziele, weshalb die Militärbegleitung für zivile Fahrzeuge üblich war. Diese Kriege sind ein Grund, dass Mozambique eines der ärmsten Länder der Welt ist. 2016 belegte es Platz 181 von 188 Ländern im Index der menschlichen Entwicklung. Aber der erste Teil der Straße nach der Grenze ist schon prächtig ausgebaut. Leider bleibt es nicht so und tiefe Schlaglöcher zwingen uns zum Slalom fahren.

 

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